Methodology

Marburg Kunsthistorisches Institut

Mediale Transformationen des Visuellen: Zwischen den Medien - Zeitgenössische Fotobücher

Workshop des Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte; Bildarchiv Foto Marburg

Marburg, Kunsthistorisches Institut, 19.5.2010

 

Vortrag

PHOTO MEETS BOOK MEETS PHOTO. Einführende Gedanken zu einem weithin unbeachtet gebliebenen Forschungsdesiderat der Kunstgeschichte

 

New Topographics

Julia Galandi-Pascual

Zur Konstruktion amerikanischer Landschaft

Kuratorische und künstlerische Strategien der Fotoausstellung New Topographics: Photographs of a Man-altered Landscape

ISBN 978-3-86833-041-0

228 Seiten, modo Verlag, Freiburg i. Br. 2010

 

TH Nürnberg

Technische Hochschule Nürnberg

Georg Simon Ohm

 

seit Wintersemester 2011 ordentliche Professur für den Bereich Bildwissenschaft an der Fakultät Design

 

von Wintersemester 2005/2006 - Sommersemester 2010 Lehrauftrag an der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg, Fakultät Design der Studiengänge Kommunikationsdesign, Mediendesign und Medientechnik für die Fächer Design-, Medien- und Kunstgeschichte

Las Vegas Studio

Von Las Vegas lernen

Bilder aus dem Archiv von Venturi, Scott Brown & Associates


Fotobuchanalyse

Das Photobuch – Anmerkungen zu einem weitgehend unbeachtet gebliebenen Medium der fotohistorischen Forschung

 Unser technisches Zeitalter hat lange gebraucht, bis man bereit war, der Fotografie, dieser dienstbaren Magd in allen möglichen Bereichen, sowohl Kunst- als auch Objektstatus zuzubilligen. Was damit zusammenhängen mag, dass die Fotografie – praktisch über das gesamte 20. Jahrhundert vorzugsweise in gedruckter (also vermittelter) Form ihr Publikum gefunden hat.

Michael Koetzle

 

Marks Of Honour

'Don't talk bullshit what are you doing'

Anmerkungen zu dem außergewöhnlichen Referenzprojekt »Marks of Honour«


Dt. Reihenhaus

Deutsche. Reihen. Häuser. 

Anmerkungen zu einem marginalen Gegenstand der Fotografie

„Reihenhaus-Siedlungen“ in großem Maßstab bilden die neue Form der Stadt. Sie sind überall zu finden. Sie sind nicht in gebundener Weise an bestehende Gemeinschaften gebunden; weder entwickeln sie besondere Charakteristika der Region noch eine spezifische eigene Identität.


Stephen Gill. Hackney Wick

Immer wieder Eden

Das Hackney Wick des Stephen Gill


Wer sich heutzutage auf die Suche nach einem besonderen Territorium macht, tut gut daran, bei seiner Erkundung einmal nach dem Bedeutungsgehalt zu fragen, den der Namen der bezeichneten Lokalität bereithält. Umso mehr, wenn es sich um einen Ort der kollektiven Sehnsüchte und Projektionen handelt.

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