Collection

Renate Gruber

THANK YOU DARLING!

FOTOGRAFIEN AUS DER PRIVATSCHATULLE VON RENATE GRUBER

 

Eröffnungsrede

 Schaden.com, Köln 2.3.2012

 

 

Wilhelm Schürmann

kurzdavordazwischen oder: Die Alchemie eines kultivierten Spieltriebs

Zum 60. Geburtstag von Wilhelm Schürmann


Bernd Detsch

Der Preis ist nur die zweite Information

 

Fotobuchanalyse

Das Photobuch – Anmerkungen zu einem weitgehend unbeachtet gebliebenen Medium der fotohistorischen Forschung

 Unser technisches Zeitalter hat lange gebraucht, bis man bereit war, der Fotografie, dieser dienstbaren Magd in allen möglichen Bereichen, sowohl Kunst- als auch Objektstatus zuzubilligen. Was damit zusammenhängen mag, dass die Fotografie – praktisch über das gesamte 20. Jahrhundert vorzugsweise in gedruckter (also vermittelter) Form ihr Publikum gefunden hat.

Michael Koetzle

 

Smlg. Thull

Der Junge mit dem Seitenblick

Eine Begegnung mit Stefan Thull und seiner Sammlung zur „Krawatte in der Photographie“

Jede Leidenschaft grenzt ja ans Chaos, die sammlerische aber an das der Erinnerungen.

Walter Benjamin

 

Das Fotobuch in Deutschland nach 1945

Eine Frage bis heute

Das Fotobuch im Visier der Sammler

Und die Zukunft?... Voraussetzung ist, dass das Photobuch genau so wichtig für ihn ist wie eine gute Kamera. Und er wird überzeugt sein, wenn er nur einmal am eigenen Leibe erfahren hat, welch ein Schlüssel zu den größeren und schöneren Möglichkeiten der Photographie Buch und Zeitschrift sind.

Wilhelm Schöppe, Verleger, im Katalog der ersten Photo-Kino-Ausstellung, Köln 1950

 

La trajectoire du regard

Priska Pasquer, Marie-France Bouhours

LA TRAJECTOIRE DU REGARD - une Collection de Photographies du XXe Siècle

mit einem Text von Anne Ganteführer-Trier
Softcover 22 x 28 cm 340 S.
ISBN 3-932187-51-2
Schaden.com 2006

Die Einladungskarte

2006 = 365 x 6, oder: Loblied auf einen unbeachtet gebliebenen Lockvogel der Fotografie


Herbert Molderings

„…whether Mr. Burdack had valid title to the collection“ oder: der Fall der „Helene Anderson Collection“

 

Christian Geerling

Die seltsamen Reisen des Christian Geerling (1797-1848) oder: Ein Skandal zu Beginn der rheinischen Denkmalpflege

Betrachtet man die Geschichte des „Heiligen Köln“ von den frühmittelalterlichen Anfängen bis heute, so kommt man unweigerlich zu der Feststellung, daß die kölnische Kirche niemals von so schwerwiegenden, ihre Substanz gefährdenden äußeren Maßnahmen getroffen worden ist wie der großen Säkularisation im Gefolge der Französischen Revolution.

Toni Diederich[i]

 

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