Art Market

Bernd Detsch

Der Preis ist nur die zweite Information

 

Die Neuausstattung von St. Severin, Köln

"daß viele solcher Kirchen des Nothdürftigsten entbehren..."

Die Neuausstattung der entleerten Pfarrkirche St. Severin 1803-1828

 

in: Lust und Verlust. Kölner Sammler zwischen Trikolore und Preußenadler, hrsg. v. Hiltrud Kier u. Frank Günter Zehnder, Ausstellungskatalog, Köln 1995, S. 113-120.

Christian Geerling

Die seltsamen Reisen des Christian Geerling (1797-1848) oder: Ein Skandal zu Beginn der rheinischen Denkmalpflege

Betrachtet man die Geschichte des „Heiligen Köln“ von den frühmittelalterlichen Anfängen bis heute, so kommt man unweigerlich zu der Feststellung, daß die kölnische Kirche niemals von so schwerwiegenden, ihre Substanz gefährdenden äußeren Maßnahmen getroffen worden ist wie der großen Säkularisation im Gefolge der Französischen Revolution.

Toni Diederich[i]

 

Antwerpener Schnitzaltäre im ehemaligen Dekanat Zülpich

Rezensionen

Die vorliegende Untersuchung behandelt nicht nur erstmals die historischen und kunsthistorischen Aspekte der Antwerpener Schnitzaltäre im ehemaligen Dekanat Zülpich in einem interdisziplinären Ansatz, sondern die Untersuchung geht in ihren Ergebnissen weit über den engeren regionalen Raum hinaus und stellt Thesen auf, die in der weiteren kunsthistorischen und historischen Forschung verifiziert werden müssen.

Cistercienser Chronik, 2, 2001

 

Helga Weihs. auf Holzwegen

auf Holzwegen

HOLZWEG, m. weg der zu wirtschaftszwecken in ein holz gemacht  ist und nicht der verbindung zweier orte unter einander dient

Jacob und Wilhelm Grimm, Deutsches Wörterbuch

 

Rolf A. Kluenter. Portals of the Labyrinth

Eintritt ins Labyrinth

Zum jüngsten Werkblock von Rolf A. Kluenter

Das Labyrinth ist die Heimat der Zögernden. Der Weg dessen, der sich scheut  ans Ziel zu gelangen,
wird leicht ein Labyrinth zeichnen.

Walter Benjamin

 

G. Roland Biermann. Apparitions

Schein-Gefechte

Zur jüngsten Werkgruppe von G. Roland Biermann


Werner Moritz von Haxthausen

"Bei Haxthausen viel Bilder-Plunder..."

Das Schicksal des städtischen Regierungsrats und Kunstsammlers Werner Moritz von Haxthausen in Köln 1816-26

 

in: Lust und Verlust. Kölner Sammler zwischen Trikolore und Preußenadler, hrsg. v. Hiltrud Kier u. Frank Günter Zehnder, Ausstellungskatalog, Köln 1995, S. 205-214

Das Phänomen Andreas Gursky

Sie glauben ja nicht, wie viele Helikopter ich schon geordert habe!


Christoph Schaden: Frau von Hasselbach, Sie vertreten mit Andreas Gursky den am internationalen Kunstmarkt höchstdotierten Photokünstler der Gegenwart. Er hat 1993 erstmals in den Räumen der Galerie von Monika Sprüth ausgestellt. Wie kam der Kontakt damals zustande?

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