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Josef Schulz

JOSEF SCHULZ

Übergang

mit Texten von Rolf Sachsse und Kerstin Stremmel
Hardcover 27 x 22 cm 40 S.
ISBN 3-932187-57-1
Schaden.com 2007

Zoltán Jókay

ZOLTÁN JÓKAY

der, die, das

hrsg. von Thomas Knubben und Claudio Hils
mit Texten von Thomas Knubben und Claudio Hils
Städtische Galerie Ravensburg
Hardcover 21,5 x 27,5 cm 72 S.
ISBN 3-932187-21-0

Schaden Verlag 2001

Matthias Hoch

MATTHIAS HOCH

Begrenzte Übersicht / limited Overview

hrsg. von Thomas Knubben und Claudio Hils
mit Texten von Thomas Knubben und Michael Stoeber
Städtische Galerie Ravensburg
Hardcover 21,5 x 27,5 cm 72 S.
ISBN 3-932187-23-7

Schaden Verlag 2002

Joachim Brohm

JOACHIM BROHM

fahren / drive

hrsg. von Thomas Knubben und Claudio Hils
mit einem Text von Peter Piller
Städtische Galerie Ravensburg
Hardcover 21,5 x 27,5 cm 80 S.
ISBN 3-932187-09-1

Schaden Verlag 2005

Claus Goedicke

Claus Goedicke

 

14.4.-30.6.2002, Doppelsaal, Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau

 

 

Oliver Sieber. J_Subs

do it as perfect as possible

Ah, but I was so much older then, I’m younger than that now.

Bob Dylan

Es war keine Schallplatte, womit sie da hantierte.
Es war eine zarte Seele in einer Glasflasche.

Haruki Murakami

 

Gudrun Kemsa. Moving Images

Wieder Nacht

Es hatte ihn schon immer gestört, dass zwei Augen, auch wenn sie zu einer Person gehörten, nie dasselbe sahen.

Inka Parei, Was Dunkelheit war

 

Sven Nieder. SantIago. Eine Pilgerreise in Bildern der Camera Obscura

Ein Abdruck des Gehens

Sehe man drum jetzt und hier sich um, mit tätig gesetzter Zeit im tätig umgebauten Raum; die Spuren des sogenannten Letzten,  ja auch nur wirtlich Gewordenen sind selber erst Abdrücke eines Gehens, das noch ins Neue gegangen werden muss. Erst sehr weit hinaus ist alles, was einem begegnet und auffällt, das Selbe.

Ernst Bloch, Spuren

 

Claudio Hils. Industrie_Zeit_Raum

Die Stadt, um die es geht

Die Erinnerung ist wie ein Hund, der sich hinlegt, wo er will.

Cees Nooteboom, Rituale (1980)

Was ist daran wichtig,  eine Erinnerung zuordnen zu können?
Warum soviel Zeit damit verbringen,  die genauen geographischen und zeitlichen
Breiten- und Längengrade der Dinge zu suchen,  an die wir uns erinnern?

Steve Erickson, Days between Stations (1985)

 

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